Referenzen und Rezensionen

Treffen mit der burgenländischen Landesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler und Plaudern über Bücher – Foto @Christoph Novak

Hintergrundbilder: Mag. Elisabeth Németh-Láng

„Im Schatten der Kraniche“ (Wieser Verlag): Empfehlung bei Radio Mora im Rahmen des Burgenländischen Vorlesetages

 

Artikel des ungarischen Nachrichtenmagazins „Rólunk“: „Burgenlandi magyar családregény németül“/ „Burgenländisch-ungarischer Familienroman“: https://rolunk.at/aktualis/burgenlandi-magyar-csaladregeny-nemetul/  (Der Text wird automatisch bei Bedarf auf Deutsch übersetzt)

Burgenländische Volkszeitung BVZ: Bernadette Némeths kraftvoller Roman

„Von flüchtigen Augenblicken im Zwielicht“ – Rezension Marias Bücherblog (Maria Lehner) der Kulturvereinigung (Ausgabe April 2026) zu Bernadette Némeths Roman „Im Schatten der Kraniche“

Thomas Lawall 5/2026 Seite Querblatt

Im Schatten der Kraniche

von Bernadette Németh

296 Seiten
© 2026 bei Wieser Verlag GmbH
www.wieser-verlag.com
ISBN 978-3-99029-699-8

Intendant Gustav Fehr kann seinen Blick nicht von ihr abwenden. Einerseits ist es der jungen Sängerin Ida unangenehm, andererseits ist sie auf sein Wohlwollen angewiesen, denn nur durch ihn scheint sich der Weg in eine große Karriere zu öffnen. Ob ihre Großmutter Frieda wohl recht haben sollte mit ihren Worten:

„Irgend etwas muss man opfern für das Schöne.“

Die österreichische Autorin rollt, sozusagen „Im Schatten der Kraniche“, eine Familiengeschichte auf, die mehrere Generationen zurückreicht, und zunächst etwas verwirren mag, aber ohne die zahlreichen Rückblenden kann eine solche Reise nicht funktionieren.

Vieles erklärt sich erst im weiteren Verlauf der Geschichte, und im Vordergrund steht deshalb erst einmal die junge Sängerin Ida Kálmán, die nach einem Zusammenbruch auf der Intensivstation einer Wiener Klinik liegt und von ihrer Mutter besucht wird.

Und schon geht es mit der ersten Rückblende los, die zuerst in Idas jüngere Vergangenheit führt und, immer wieder abwechselnd, in das Leben ihrer Eltern und Großeltern.

Deren Verhaltensmuster sind ebenso aufschlussreich wie zukunftsweisend, da sich jene Muster, wenn auch in abgeschwächter Form oder nur noch in Spurenelementen erkennbar, heimlich still und leise mit Idas Lebenswirklichkeit vermischen.

Hin und wieder stimmen Passagen nachdenklich und fast erschreckend, wenn beispielsweise Idas Großmutter Frieda im Juli 1950 formuliert, dass „ein Irrer“ wohl reichen würde, um ein ganzes Land zu zerstören:

„Und wer weiß, in hundert Jahren macht so einer vielleicht die ganze Welt kaputt.“

Derlei Bezüge in die Gegenwart tauchen allenthalben auf. Wahrscheinlich gab und gibt es sie in allen Zeitaltern immer wieder, jene Menschen, die in gewisser Weise in die Zukunft sehen konnten. Auch mit Personenbeschreibungen kann die Autorin faszinieren, und dies nicht nur was ihre Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller betrifft.

Beispielsweise jene Doris, Idas Gesangslehrerin. Ihr extravagantes Auftreten skizziert Bernadette Németh in durchaus wenigen Worten, aber um so prägnanter. So entstehen sofort Bilder von Personen mit hohem Wiedererkennungswert.

Der geschichtliche Hintergrund zeichnet dann wieder ganz andere Bilder und jene sind, man kann es kaum anders ausdrücken, furchtbar. Der 2. Weltkrieg war verloren und was kurz vor dem Ende im Steinbruch Sankt Margarethen, und anderswo, geschah, wirft bis heute unendlich viele Fragen auf, und der Umgang mit Frauen ganz allgemein, ob Besatzer oder Befreier, sowieso.

Fremdenhass und Antisemitismus begründeten das Finale und die SS-Schergen zogen noch einmal sämtliche Register. Das Grauen in der Grube ist namenlos und die Autorin schildert einige wenige Einzelheiten in einer Art seltsamer Beiläufigkeit, so als ob jene Brutalität etwas ganz Selbstverständliches gewesen wäre. Es musste, jedenfalls aus Sicht der Täter, einfach so geschehen.

Bernadette Németh führt uns von den Vorkriegsjahren des zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart, und streift dabei Zeiten, als man ein Pferd „für einen Topf Sauerkraut, ein paar Kannen Milch und eine Schubkarre Lehm“ kaufen konnte. Sie erinnert an Menschen, die Unsägliches getan haben, aber auch an andere, die wunderbare Geschichten zu erzählen hatten, wie über jene schöne Frau, in deren Achselhöhle sich ein Mond versteckte.

Sie erzählt von Frauen, deren Schicksal im Krieg und danach scheinbar niemanden interessierte, und sie erzählt von Männern, die im Krieg verschwanden oder als andere zurückkamen, denn „ganz kehrten sie nie zurück“.

Zurückblicken soll man ja nicht, meinen die einen, doch vielleicht kann die Gegenwart, wenn auch nur ein Stückchen vielleicht, etwas besser verstanden werden, wenn man verstehen lernt, wie es früher einmal war. Man könnte solche Gedanken als Nebenwirkungen dieser Familiengeschichte deuten, die übrigens so endet, wie man es auf keinen Fall vermutet hätte.

„Im Schatten der Kraniche“ ist eine ambivalente Reise zurück in der Zeit, generationenübergreifend und in starken Bildern erzählt.

Und die Kraniche ziehen weiter ihre Kreise und werden von alledem nichts ahnen.

Thomas Lawall – Mai 2026

„Von flüchtigen Augenblicken im Zwielicht“ – Rezension (Maria Lehner) der Kulturvereinigung zu Bernadette Némeths Roman „Im Schatten der Kraniche“:

Der Titel beschreibt ein kurzes Verweilen im Übergang vom Licht zur Finsternis. In diesem Spannungsfeld verortet Bernadette Németh ihre Erzählung, die den Vogelzug als mächtiges Sinnbild für Wandlung, Wiederkehr und stete Bewegung nutzt. Im Nordburgenland nimmt das Geschehen seinen eindringlichen Anfang, getragen von der Dynamik des Aufbruchs. Doch jener Schwarm bildet, wie wir später erfahren, „eine absolute Ausnahme“ (S. 292). Was, wenn gerade diese seltene Abweichung von der gewohnten Route die Geschichte erst ermöglicht?

Das Epigraph des 2026 im Wieser-Verlag erschienenen Romans bildet ein Zitat der großen Roma-Erzählerin „Kuku-Paula“ (d. i. Paula Nardai aus Oberwart, eine KZ-Überlebende): „Ein trauriger Stern am hohen Himmel“. Es handelt sich dabei um die Textstelle aus einem Lied, das die Erfahrungen von Sinti und Roma während des Nationalsozialismus thematisiert; diese bilden im Text eine zarte, aber unverzichtbare Resonanzfläche. So wird die Perspektive auf Ausgrenzung, Armut und strukturelle Benachteiligung eröffnet – aber ebenso auf Widerstandskraft, familiäre Bindung und kulturelle Kontinuität. In der Erzählung spiegeln sie die migrantischen Figuren; sie tragen Erfahrungen von Fremdheit, Prekarität und dem Ringen um Würde. So weitet der Roman sein Thema – Migration, Verwundbarkeit, Zugehörigkeit – um eine tief verwurzelte europäische Sichtweise und entfaltet sich in einem vielschichtigen sozialen Raum.

Némeths Sprache lädt die burgenländische Landschaft mit Zartheit und historischer Wucht auf. In diesen Erzählraum führt uns Ida, von der es heißt, sie habe die Luft mit ihrem Gesicht geteilt und im Vogelschwarm bleiben müssen. Menschen und Zugvögel, Gegenwart und Vergangenheit gleiten ineinander. Kraniche haben, klug eingeführt und in die Handlung verwoben, symbolische Bedeutung: Sie stehen für die Last der Wachsamkeit und des Schweigens.

Geschichte erscheint nicht als Kulisse, sondern als unterirdische Strömung, die bis ins Heute drängt. Zwei Frauenleben – das der jungen Sängerin Ida und das der jüdischen Zwangsarbeiterin Éva – verweben sich zu einem Raum, in dem Stimmen, Körper und Erinnerungen über Generationen hinweg miteinander sprechen. Erzählt wird von außen, wie aus der Vogelperspektive, und zugleich rückwärts in die Linien der Vorfahrinnen: Anna, Amalia… frühere Leben, die im Text weiteratmen. Aus solcher Höhe öffnet sich der Blick weit nach hinten und reicht nach vorne. Idas rätselhafte Stimmverluste stehen für das Verstummen über familiäre Traumata; ihre Heilung ist an das Aufbrechen des Schweigens gebunden. Der geerbte Streckhof in Sankt Margarethen wird zum materiellen Gedächtnis – Wurzel, Last und Identitätskern zugleich. Und doch bleibt „was viel früher geschah“ und auch „was früher geschah“ – 1917, 1928, 1944, 1950 – stets nur einen Flügelschlag entfernt. Diese Erzählweise lässt Zeiten ineinander gleiten. Kraniche überbrücken mit wenigen Schlägen weite Räume – und der Roman folgt ihnen in dieser Bewegung. Wenn sich der Drei-Generationen-Roman in den geschichteten Kapiteln entfaltet, wird sichtbar, wie politische Gewalt in die intimsten Schichten des Lebens hineinwirkt.

Der Steinbruch – gelegen an der Stelle des Urmeers Paratethys – spielt eine wechselvolle Rolle: Prachtbauten wie der Wiener Stephansdom oder die Karlskirche wurden mit seinem Stein erbaut; er war Sammellager für Todesmärsche, ist heute Kunstort für Bildhauersymposien und dient als Kulisse für Passionsspiele oder Opern. Der Ort hat ein Gedächtnis, das in die Gegenwart hineinwirkt: Dort berühren einander Idas brüchige Stimme und Évas ausgelöschtes Leben – Geschichte klingt im Körper weiter, in der Stimme, im Schweigen. Der Schmerz überdauert Generationen, er „reist durch die Familien, bis jemand ihn fühlt“ (S. 78).

Aus dieser körperlichen Resonanz heraus entfaltet sich Némeths Duktus: eine weibliche, präzise Wahrnehmung, die den Körper als Speicher von Erfahrung ernst nimmt. Frauen erscheinen als Handelnde, Leidende, Überlebende, als Trägerinnen von Erinnerung. „Gewinnen tun nur die Männer. Beim Schnapsen oder beim Krieg“ (S. 61), sagt eine, die es wissen muss. Mutterschaft — Évas erzwungene, Idas verschobene — bildet einen stillen Unterstrom. Idas Stimmabbrüche wirken wie Echos jener Gewalt, die Éva erleiden musste. Wenn Ida den Mund auf- und zuklappt und mit einer hilflosen Geste auf ihre Kehle deutet, lässt sich das als Verdichtung eines inneren und äußeren Zusammenbruchs lesen: Psychisch bricht in diesem Moment der enorme Erwartungsdruck und ein unbewältigter Konflikt durch, der ihr die Luft nimmt. Gleichzeitig reagiert der Körper unmittelbar: Die Atemführung blockiert, die Kehlkopfmuskulatur verkrampft. So wird der Ausfall der Stimme zum sichtbaren Ausdruck eines Zustands, den die Figur nicht mehr kontrollieren kann – ein Moment, in dem die Bühne zur Wahrheit wird.

Németh, Ärztin und Journalistin, schreibt mit feinem Gespür für Körperlichkeit, Verletzlichkeit und Heilung. Idas Stimmabbrüche erscheinen als körperliche Manifestationen eines unbewussten Erbes; Évas Lagererfahrungen werden nicht spektakulär, sondern physisch erzählt — Atem, Hunger, Gerüche… Der Roman thematisiert verdrängte Traumata der Roma und Sinti ebenso wie die Ambivalenz der „Befreiung“. Gleichzeitig schlägt er eine Brücke zur Gegenwart: Machtmissbrauch und die Stellung der Frau in der Kunstwelt spiegeln sich in Idas Lebensweg.

Aus dieser persönlichen Erfahrung heraus öffnen sich die wiederkehrenden Motive: Stimme als Medium der Erinnerung, der Steinbruch als Gedächtnisraum, die Kraniche als Wesen des Übergangs, der Streckhof als Erbe und das Schweigen als transgenerationales Vermächtnis. So zeigt der Roman, dass Geschichte nicht nur in Archiven liegt, sondern im Körper: Er ist nicht nur Biologie, sondern Biografie. Was Ida empfindet, verbindet sich — im Blick auf den davonziehenden Vogelschwarm — mit allem Früheren und allem, was noch kommen wird.

Némeths eindrucksvoller Text gewinnt durch die Veröffentlichung im Wieser-Verlag zusätzlich an Relevanz – ein „Surplus-Effekt“, der durch Erika Hornbogners Programmauswahl entsteht. Der Verlag steht für Mut und Weitblick; er macht Migration erfahrbar und verweilt nicht im Abstrakten. Er zeigt Europa im Alltag — die Bücher erzählen Menschen, nicht Systeme. Damit fügt sich „Im Schatten der Kraniche“ ideal in das literarische Europa-Mosaik des Verlags ein.

Auch Németh selbst ist eine wichtige Stimme der burgenländischen Gegenwartsliteratur. Ihre Werke kreisen um Grenzräume und Erinnerungskultur. „Im Schatten der Kraniche“ erweitert dieses Schreiben um historische Tiefenschärfe. Ihre Texte sind zugänglich, poetisch verdichtet und präzise. Mehrere Jahre lang hat Németh an diesem Buch gearbeitet — begleitet von Fachleuten wie Gerhard Baumgartner, Florian Kührer-Wielach, Eleonore Lappin-Eppel und Jakob Michael Perschy. Németh trennt Vergangenheit und Gegenwart nicht, sondern lässt sie ineinander übergehen. Ihre assoziative Struktur folgt der Logik der Erinnerung: Die Gegenwart ruft — die Vergangenheit antwortet. Mit „Im Schatten der Kraniche“ legt Bernadette Németh einen Roman vor, der sich leise nähert und lange bleibt.

Bernadette Németh: Im Schatten der Kraniche. Roman. Klagenfurt/Celovec: Wieser, September 2025. Hardcover. 300 Seiten. ISBN: 978-3-99029-699-8. Preis (AT) € 24,00

Buchblog aus-erlesen.de: Im Schatten der Kraniche von Bernadette Németh

Rezension „Im Schatten der Kraniche“ von Walter Pobaschnig, „Literatur outdoors“

Erwähnung der Bücher „Der Rest der Zeit“ und „Neusiedler Tod“ auf der Seite „Buch im Burgenland“ des PEN Burgenland.

Rezension „Wunschnovelle“ von Thomas Lawall auf querblatt.com/Literatur „Ein Zufall und die Folgen. Szenen einer Begegnung“

Rezension „Wunschnovelle“ von Borosagi auf Amazon.de: „Dichter, psychologisch feinfühliger Roman, der direkt beim Verlag Lex Liszt erhältlich ist“

Rezension „Wunschnovelle“ von Karin_Evi_Bruder auf lovelybooks.de: „Einfühlsames Buch das mich sehr emotional berührt hat“

Rezension „Wunschnovelle“ von krautgaertner auf lovelybooks.de: „Wunderschöner Roman über das Leben und die Liebe“

Burgenländisches Bildungswerk

Rezension „Wunschnovelle“ von Andreas Tiefenbacher auf buecherschau.at (Büchereiservice des ÖGB): „Sehnsucht „nach dem Gefühl, für einen anderen Menschen einzigartig zu sein“

„Ein vor Lokalkolorit übersprudelnder Krimi“:  Rezension von Neusiedler Tod (Gmeiner Verlag) auf kriminetz.de

Rezension „Neusiedler Tod“ auf Martins Buchgelaber (rosacouch.blogspot.com)

 Rezension „Neusiedler Tod“ von maulwurf auf lovelybooks.de: „Spannender Krimi“

Rezension „Neusiedler Tod“ von kwinsu auf lovelybooks.de: „Ein Krimi der etwas anderen Art“

Prof. DDr. Antal Festetics (Abteilung Wildtierwissenschaften der Universtität Göttingen) per Brief:
„Es gibt nicht wenige Bücher über Land und Leute rund um den Neusiedler See, aber keines dieser ist so tiefsinnig und sachkundig, wie Ihr Buch über „111 Orte rund um den Neusiedler See (2024).“ Ihre bilinguale Begabung bewirkt den literarischen Brückenschlag in „Deutsch-Westungarn“, wie früher unser „Hoanzenland“ genannt wurde.“

 

Rezension auf bookreviews.at

(Foto: von Restaurant Kázmér Csárda in Albertkázmérpuszta, https://csarda-restaurant-kazmer.business.site/ )

Rezension „111 Orte rund um den Neusiedler See“ Bellis-Perennis bei Buchhandlung und Verlag Ennsthaler

Erwähnung auf allesapfel.at

„Neben der Gans ist Nils gelandet“ Erwähnung von reiseinsider.de

Rezension von „111 Orte für Kinder in Wien die man gesehen haben muss“ von Renate Stenshorn, Blog „Raus ins Leben.de

WienXtra Kinderinfo-Blog: Winterspiele – indoor mit Kindern

Rezension „111 Orte für Kinder in Wien die man gesehen haben muss“ von Susanne Rasser

„111 Orte für Kinder in Wien die man gesehen haben muss“ bei Morawa, 1010 Wien

Rezension „Wien mit Kindern“ bei rausinsleben.de

Wiens kindliche Seite bei daheimistlangweilig.com

Empfehlung bei dasumzugsteam.at

„111 Orte für Kinder in Wien“ – Buchpräsentation bei Herder Bücher Wollzeile 1010 Wien

„Die besten Reiseführer für Kinder“: familienreisefieber.de

Rezension und Buchempfehlung zu „Elmedin und der Zaubertukan“ der Niederösterreichischen Pflege- und Patientenanwaltschaft

 

Entwicklungsroman. Rezension von Petra Fosen-Schlichtinger, Österr. Bibliothekswerk biblio.at

„Was machst du mit dem Rest der Zeit?“ Rezension „Der Rest der Zeit“ von Gunnar Kaiser, Kaiser.tv

„Eine sehr berührende Geschichte“ Rezension wasliestdu.de

„Eine Sektion versteckter familiärer Zusammenhänge“. „Der Rest der Zeit“, Rezension von Querblatt (Thomas Lawall)

Büchereiverband Katzelsdorf

Rezension Fabelhafte Bücherwelt 

„Auf der Suche nach den Sehnsüchten des Lebens“ Rezension whatchareadin.de

„Geschwister“ Rezension von Klaus Ebner, Litges.at

Rezension von Jürgen Weber, Versalia.at